ZooKunft 2001, 17.-18. Februar 2001 in Gelsenkirchen

 

Zoonosen Potenzielle Gefahren für Mensch und Tier in Zoologischen Gärten

von

Dr. Jens-Ove Heckel, Zoo Landau in der Pfalz

Dr. Wolfram Rietschel, Zoologisch-botanischer Garten Wilhelma, Stuttgart

 

Einleitung:

Nach einer Definition der WHO (Weltgesundheitsorganisation) fallen alle Krankheiten und Infektionen, die auf natürlichem Wege zwischen Wirbeltieren und Menschen übertragen werden, unter den Begriff "Zoonosen". Krankheiten, die als Zoonosen gelten, kommen weltweit vor. Infolge schneller und dichter Verkehrsmöglichkeiten können Menschen (und Tiere) heute innerhalb weniger Stunden fernste Länder erreichen. Damit wächst auch die Gelegenheit zu einer Gefährdung durch Zoonosen, die in Deutschland nicht oder nur ungenügend bekannt sind.

Wegen der nahen Verwandtschaft zwischen Mensch und Affe kommt den Zoonosen beim Umgang mit Primaten eine besondere Bedeutung zu. Nahezu alle Infektionskrankheiten des Menschen lassen sich auf Affen übertragen. Andererseits kommt es beim Menschen immer wieder zu Infektionen mit bei Primaten verbreiteten Krankheitserregern. Als Beispiel sei hier das Marburg-Virus erwähnt, das erstmalig 1967 mit grünen Meerkatzen nach Europa eingeschleppt wurde und zu zum Teil tödlichen Infektionen bei Mitarbeitern eines wissenschaftlichen Instituts führte.

In Affenhaltungen Zoologischer Gärten findet sich ein breites Spektrum an Infektionskrankheiten das teilweise dem bei Zoobesuchern und Tierpflegern entspricht. So ähnelt nach Untersuchungen u.a. an der Wilhelma in Stuttgart und anderen Zoos die Durchseuchung der europäischen Primatenhaltungen z.B. mit Viruserkrankungen wie dem Epstein-Barr- und Hepatitis-A-Virus den in der Literatur angegebenen Werten für die Bevölkerung Mitteleuropas.

In der Vergangenheit stand die Tuberkulosebekämpfung im Mittelpunkt der zootierärztlichen Tätigkeit. Heute ist der Zootierarzt mit einem breiten Spektrum an Infektionskrankheiten konfrontiert. Mit diesem Vortrag möchte wir ihr Bewußtsein für die mögliche Problematik von Zoonoseinfektionen in Zoos anhand einer begrenzten Auswahl von Beispielen wecken.

 

 

 

 

 

Fallbeispiele:

Zunächst eine Übersicht über einige virale Zoonoseerreger:

EBSTEIN-BARR-VIRUS

EBV wurde als Ursache schwerwiegender generalisierter Infektionen bei einen erwachsenen weiblichen Gorilla ermittelt. Im Rahmen der Untersuchungen für eine Dissertation konnte mittels mehrfacher Blutentnahmen die für eine akute Infektionsphase typische Verlaufsform des Antikörpertiters bei diesem Tier dokumentiert werden. Dieses Bsp. mag auch den Wert einer Serumbank, wie der am Stuttgarter Zoo, für derartige Verlaufsuntersuchungen eindrucksvoll bezeugen. Der Tod eines Schimpansen und eines weiteren Gorillas sowie die Erkrankung anderer Primatenspezies, mit multiplen bösartigen Lymphomen werden ebenfalls mit EBV-Infektionen assoziiert.

PARAPOXVIREN

Parapoxviren konnten in Hautläsionen und bläschenartigen Veränderungen auf den Schleimhäuten eines klinisch schwer erkrankten Bonobos nachgewiesen werden. Das Virus könnte durch kontaminierte Kleidung eines Pflegers übertragen worden sein, der tagsüber im Revier mit "Lippengrind"-infizierten Schafen tätig war und nachmittags die Pflege von Affen übernahm. Parapockeninfektionen können latent z.B. in Schafherden von Streichelzoos, bei Wildschafartigen aber auch z.B. bei Kamelartigen vorhanden sein. Glücklicherweise werden Infektionen beim Menschen in Form pustularer Hautentzündungen nur sehr selten beobachtet. Offensichtlich erkrankte Tiere sollten aber bis zur Ausheilung quarantänisiert werden.

SPUMAVIREN

Spuma- oder Foamy-Viren gelten als weitverbreitet bei Primaten. Infektionen beim Menschen sind rar und scheinen nur bei Pflegerpersonal infizierter Affen aufzutreten. Bisher wird dieser Virusgruppe eine nur geringe Bedeutung als Zoonoseerreger zugemessen, wobei jüngste Nachweise eines Simian-Spumavirus in menschlichem Tumormaterial dieser Sichtweise widersprechen können. Gestützt wird der Verdacht durch den positiven Spumaviren-Nachweis im Serum eines Affenpflegers, der vor mehr als 10 Jahren von einem Schimpansen gebissen wurde.

HEPATITIS A-VIRUS

Der Erreger der Hepatitis A, der sog. infektiöse Leberentzündung, wurde 1990 offensichtlich durch einen infizierten Affenpfleger, nach einem Urlaubsaufenthalt in Indien, in den Primatenbestand der Wilhelma eingeschleppt. Nachdem die Infektion bei zwei weiteren Affenpflegern diagnostiziert wurde, erfolgte ein Untersuchung von Proben sämtlicher Affen, die mit erkranktem Personal in Kontakt gekommen waren. Das Virus konnte bei vier niederen Affen-Spezies nachgewiesen werden u.a. bei Japan-Makaken mit dem typischen Bild einer akuten HAV-Infektion (Lidödem). Vorsorglich wurden auf Grund dessen alle bisher nicht infizierten Pfleger aus diesem Revier mit humanem Gammaglobulin schutzgeimpft, wodurch weitere Infektionen beim Menschen verhindert werden konnten. Bei einer anschließenden Untersuchung von 57 Affen in den Jahren 1991 und 1992 konnten bei fast allen Tieren Antikörper gegen HAV nachgewiesen werden. Ausnahmen bildeten lediglich Jungtiere, die nach der akuten Phase der Infektion geboren worden waren. Ähnliche Berichte gibt es auch aus anderen Zoos, so dass die Hepatitis A-Schutzimpfung bei Affenpflegern als unbedingt erforderlich gelten muss.

HEPATITIS-B-VIRUS

Eigene Untersuchungen zur Verbreitung und Epidemiologie der Hepatitis B in Affenbeständen primatenhaltender Einrichtungen ergab eine Durchseuchung mancher Gruppen von Menschenaffenartigen insbesondere Gibbons. U.a. erwies sich eines von zwei weiblichen Gibbons in Stuttgart als chronisch infizierter Virusausscheider und wurde eingeschläfert. Das zweite, immune Tier wurde mit einem HBV-negativen männlichen Tier verpaart und brachte gesunde Jungtier zur Welt. Als Quelle der Infektionen wurde mit Hilfe konservierter Serumproben, ein chronisch infizierter Gibbon, der 1972 aus Vietnam importiert wurde, identifiziert. Mit Hilfe molekularbiologischer Untersuchungsverfahren, konnten Infektionsketten zwischen Tieren in verschiedenen Affenpopulationen nachgewiesen werden. Darüber hinaus ergaben diese Untersuchungen, dass es sich durchweg um Infektionen mit entsprechenden Affenvarianten des HBV, nicht um Infektionen mit humanen Varianten handelt, wie bislang vermutet. Eine Übertragbarkeit solcher Affenvarianten auf den Menschen konnte bislang nicht nachgewiesen werden. Sie ist jedoch auch nicht ausgeschlossen. Den Ergebnissen dieser Untersuchungen folgend, empfehlen wir die routinemäßige Untersuchung aller Populationen Menschenaffenartiger auf HBV sowie die vorbeugende Schutzimpfung zumindest von Menschenaffenpflegern gegen diese ernstzunehmende Infektionskrankheit.

PAPILLOMAVIRUS

Über die klinische Bedeutung von Papillomavirusinfektionen ist man sich zur Zeit noch nicht voll im Klaren. Das Virus wurde bei einem neun Jahre alten Bonobo, der aus den USA importiert worden war, nachgewiesen. Offenbar ist das Virus in der EEP/SSP-Population dieser Affenart weit verbreitet und verursacht typische herdförmige Wucherungen im Bereich der Maulschleimhaut. Das bei den Affen nachgewiesene Virus ist dem humanen Papillomavirus eng verwandt oder mit diesem identisch. Zu bedenken ist dabei, dass zumindest einige der 26 HPV im Verdacht stehen, Tumorwachstum beim Menschen zu verursachen.

 

Betrachtet man die Palette der bakteriellen Zoonoseerreger, so sind als eine der wichtigen Gruppen die Verursacher von Durchfallerkrankungen besonders hervorzuheben. Das die entsprechenden Erreger schwerwiegende u.U. lebensbedrohliche Erkrankungen hervorrufen können, ist aus dem Humanbereich bekannt.

CAMPYLOBACTER JEJUNI

Die Infektion mit Campylobacter jejuni z.B. ist ein bis heute noch nicht gelöstes Problem in manchen Affenbeständen. In der Wilhelma kann Campylobacter regelmäßig im Kot von Drills, Klammeraffen sowie bei jungen Menschenaffen nachgewiesen werden. Der Keim wird auch gelegentlich zusammen mit Shigellen spp., Salmonellen spp. oder parasitären Einzellern wie Amöben ssp. und Balantidium coli nachgewiesen. Die antibiotische Behandlung von Einzeltieren scheint zwar effektiv zu sein, allerdings erfolgt häufig eine Reinfektion durch sog. inapperente Ausscheider, also infizierte Tiere ohne klinische Erscheinungen. Untersuchungen im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Wilhelma ergaben unterschiedliche Übertragungswege dieses sehr widerstandsfähigen Keimes.

SHIGELLA SSP.

Große Bedeutung haben auch die Infektionen mit Shigellen. Sie sind bereits mehrfach als Ursache schwerwiegender Darminfektionen bei Affen und Pflegerpersonal in zoologischen Gärten nachgewiesen worden. Teilweise waren Krankenhausaufenthalte infizierter Pfleger erforderlich. Auch hier wurden z.B. klinisch gesunde Affen, darunter Klammeraffen und Bartaffen, als Keimausscheider identifiziert. Einige Shigellenstämme wurden nachweislich mit dem Transfer junger Gorillas und Bonobos in Zoos über ganz Europa verbreitet. Das Hauptproblem schien der relative schwierige Nachweis der Erreger zu sein. Im Rahmen einer Dissertation am Stuttgarter Zoo konnte, in enger Kooperation mit dem Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, nach Verwendung eines speziellen Proben-Transportmediums sowie durch regelmäßige Kotuntersuchungen und Behandlungen, das Problem weitestgehend gelöst werden.

CHLAMYDIA PSITTACII

Immer wieder gibt es Probleme in Vogelkollektionen verschiedener Zoologischer Einrichtungen mit dem Erreger der sog. Papageienkrankheit (Psittakose) bzw. Ornithose, wie diese Chlamydieninfektion bei anderen Vogelspezies heißt. Für gewöhnlich überträgt sich der Keim über infektiösen Staub, z.B. beim Trockenreinigen von Vogelgehegen, auf den Menschen. Einen ganz anderen Infektionsweg stellte die Übertragung im Rahmen einer Endoskopie zur Geschlechtsbestimmung bei einem infizierten Ara dar. Als Konsequenz aus dieser Infektion werden derartige Untersuchungen in der Wilhelma heute nur noch mit einer modernen Endoskopieanlage mittels Kamera und Monitor vorgenommen. Ansonsten scheint diese Infektionen bei Zoopersonal dennoch relativ selten zu sein. Nicht unproblematisch ist in der heutigen Zeit immer noch das Auftreten falsch positiver Ergebnisse bei manchen Untersuchungsverfahren, so dass in Absprache mit dem zuständigen Amtstierarzt Wiederholungsuntersuchungen bzw. Untersuchungen mit einem alternativen Verfahren erfolgen sollten, bevor die z.T. sehr aufwendigen Sanierungsbehandlungen ganzer Vogelbestände angeordnet werden.

COXIELLA BURNETTI

Infektionen mit Coxiella burnetti oder dem sog. Q-Fieber, wurden bei nicht humanen Primaten des Stuttgarter Zoos bisher noch nicht festgestellt. 1997 infizierten sich jedoch beide Tierärzte des Zoos mit diesem Erreger im Rahmen von diagnostischen Blutentnahmen in einer Dammwildherde mit Abortproblematik. Darüber hinaus ließen sich in relativ kurzer Zeit entsprechende Antikörper sowohl beim Herdenbesitzer und seiner Frau sowie beinahe beim gesamten Personal eines diagnostischen Instituts nachweisen, die Kontakt zu infektiösem Material hatten. Alle bis auf eine Infektion, verliefen ohne klinische Symptomatik. Die Ehefrau des Herdenbesitzers erkrankte jedoch klinisch schwer, mit hohen Fieberschüben. Es wird vermutet, dass die Infektion im Rahmen der Handaufzucht infizierter Hirschkälber erfolgte. Insbesondere Abortmaterial und Fruchwasser gelten bei infizierten Tieren als stark coxiellenhaltig.

BORRELLIA BURGDORFERI

Als eher kurios ist die Infektion von Waldhunden und einer Pflegerin mit dem Erreger Borrellia burgdorferi anzusehen, zumal der klassische Übertragungsweg über Zeckenbisse erfolgt.

 

Ich komme abschließend zu der dritten wichtigen Erregergruppe, unter der sich ebenfalls einige potentielle Zoonoseerreger befinden, den Parasiten:

Allgemein kann die sorgfältige Überwachung unserer Tierbestände in Bezug auf parasitären Befall nicht zu hoch bewertet werden, führen doch starker und zu spät erkannter Massenbefall nicht selten zu Verlusten wertvoller Tiere.

STRONGYLOIDES STERCORALIS (Zwergfadenwurm)

Unter den wurmartigen Zoonosen zählen die Infektionen mit Zwergfadenwürmern zu den besonders ernstzunehmenden Problemen. Nicht selten wurden nur nach langwierigen und sorgfältigen Untersuchungen mit dem sog. Auswanderungsverfahren Larven dieser Wurmart bei der Neuankunft als parasitenfrei bescheinigter Primaten nachgewiesen. Besonders betroffen von solchen Infektionen sind Menschenaffen mit teilweise tödlichem Ausgang. Bei einem Schimpansen wurde die Diagnose leider zu spät, erst während er Sektion gestellt. Glücklicherweise steht mit der Präparategruppe der Avermecine eine effektive Bekämpfungsmöglichkeit zur Verfügung.

CAPILLARIA HEPATICA

Ähnlich fatale Folgen kann eine Infektion mit dem Parasit Capillaria hepatica haben. Die Wurmart ist bei Nagern besonders häufig festzustellen, kommt aber auch bei Primaten darunter auch dem Menschen gelegentlich vor. Zu bedenken ist, dass die Eier dieses Wurms über Jahre infektiös bleiben können. Sie werden i.d.R. im Lebergewebe abgelegt und erscheinen nur nach Passage über die Gallengänge gelegentlich in den Fäzes. Der Befall der Leber mit dieser Wurmart kann zu tödlichen Veränderungen führen. Capillaria hepatica wurde post mortal z.B. in der Leber zweier Klammeraffen nachgewiesen, die aus den USA importiert wurden. Problematisch ist die Bekämpfung dieses Parasiten. So konnten trotz mehrfacher Behandlungen mit verschieden Präparaten immer wieder einzelne Eier im Kot der überlebenden übrigen Gruppenmitglieder festgestellt werden. Da es im Entwicklungszyklus dieses Wurmes erforderlich ist, das die Eier den Verdauungstrakt von Käfern durchwandern, wurden entsprechende Veränderungen an der Außenanlage zur bessern Hygiene vorgenommen.

ECHINOCOCCUS MULTILOCULARIS (Fuchsbandwurm)

Als letztes Beispiel sei als potentielle Zoonose die Infektion mit dem sogenannten Fuchsbandwurm genannt. Auch im Zuge der Tollwutbekämpfung gibt es in vielen städtischen Bereichen einen starken Anstieg der Fuchspopulationen. In den endemischen Regionen für diesen Parasiten, wie der Region um Stuttgart, können so auch infizierte Füchse bis in Zoos vordringen. Echinococcus-Zysten wurden in mehreren nicht humanen Primaten, darunter einem Makaken, einem Drill sowie bei einem Katta aus der Region um Stuttgart nachgewiesen. Die Infektion i.d.R. von Mäusen erfolgt über die Aufnahme infektiöser Eier, die mit dem Kot der Füchse ausgeschieden werden. Die Infektion bei Primaten ist eher als zufälliges Ereignis zu werten und erfolgte bei den genannten Tieren vermutlich über kontaminierte Futtermittel wie Fallobst etc.. Zu bedenken ist, dass zwar von den zystenbefallenen Affen an sich für den Pfleger keine Gefahr ausgeht. Allerdings sollten diese Befunde z.B. darauf aufmerksam machen wo z.T. auch verborgene, nicht offensichtliche Infektionsgefahren bestehen können. So kann im Falle des Fuchsbandwurmes das unbefangene Probieren von ungewaschenem Futterobst nicht ungefährlich sein. Eine weitere Infektionsquelle kann zudem der Umgang mit auf dem Zoogelände gefangenen, möglicherweise bandwurmtragenden Füchsen sein.

Diskussion:

Aus den dargestellten Beispielen ist allgemein ersichtlich, dass in den verschiedensten alltäglichen Situationen in unseren Zoos und Tiergärten im Umgang mit den gehaltenen Tieren Zoonoseinfektionsgefahren liegen können.

Für den im Zoo tätigen Tierarzt, für die Betriebsärzte aber auch für jeden einzelnen Mitarbeiter bedeutet dieses eine große Verantwortung. Dieser muss durch sorgsame Untersuchungen, Behandlungen aber auch durch entsprechenden hygienebewußten Umgang mit den uns anvertrauten Tieren im Zoo, alltäglich Rechnung getragen werden.

Die geschilderten möglichen Gefahren stellen bei vernünftiger, sachgerechter Handhabung auf der anderen Seite keinen Grund zur Panikmache dar. Ziel ist es sicher nicht, den sterilen Zoo schaffen zu wollen.

Manche Konzepte und Verhaltensweisen in unseren Einrichtungen sollten jedoch kritisch überprüft und dort wo erforderlich geändert werden. Damit schaffen wir die Voraussetzungen, dass wir trotz einer zwangsläufigen engen Bindung zu unseren Pfleglingen auch das Ende unser beruflichen Laufbahn bei guter Gesundheit erleben.

Literatur:

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  6. HECKEL, J.-O., WÜNNEMANN, K. und RIETSCHEL, W. (2000): Experiences with the Preparation of a Zoonoses Prevention Concept for Zoo Heidelberg. EAZWV. 3rd scientific meeting. 37-84.42.
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  11. SIMMERT, J., HECKEL, J.-O., RIETSCHEL, W., KIMMIG, P. und STING, R. (1998): Zoonotic Aspects of a Coxiella burnetii Infection in Farmed Fallow Deer (Dama dama). A Case Report. EAZWV. 2nd scientific meeting. 157-160.
  12. WINGER, A. (1995): Vorkommenshäufigkeit von Shigella-Keimträgern und Epidemiologie der Shigellose bei Primaten in zoologischen Gärten. Vet. Diss. München.